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Mit Wildblumenwiesen zu mehr Nachhaltigkeit in Städten und Kommunen

  • Attrak­tive Grünflächengestaltung
  • Geringer Pflegeaufwand
  • Verbesserung des Stadtklimas
  • Förderung der Artenvielfalt

Im Gegen­satz zu ver­siegel­ten Flächen oder Brach­flächen unter­stützen Blu­men­wiesen die wichtige Funk­tion der Staub- und Abgas­fil­terun­gin Städten und erhöhen nach­weis­lich die Wasser­hal­teka­paz­ität im Boden. Karge Flächen, die Umwel­te­in­flüssen scho­nungs­los aus­ge­set­zt waren, kom­men dank stan­dort­gerechter Bepflanzung bess­er mit lang anhal­tenden Hitzepe­ri­o­den und plöt­zlichem Starkre­gen zurecht. 

Ins­beson­dere in Kom­bi­na­tion mit Stadt­bäu­men kön­nen Wild­blu­men­wiesen gezielt zum Arten­schutz beitra­gen und so gezielt als Maß­nahme zur Bio­di­ver­sitäts­förderung beitra­gen. Bee­Dream-Blu­men­wiesen sind somit die zeit­gemäße Antwort auf die Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels auf unsere Städte.

Unsere Wild­blu­men­wiesen beste­hen aus mehrjähri­gen, heimis­chen Wild­blu­men und Kräutern sowie ver­schiede­nen Grasarten. Die Flächen sehen nie gle­ich aus, kön­nen aber mit der entsprechend fachgerecht­en Pflege jedes Jahr bunter und fül­liger werden.

Die Anlage unser­er Blu­men­wiesen erfol­gt mit einem zusät­zlichen Wasser­pe­ich­er-Sub­strat, welch­es wertvolles Wass­er spe­ichert und es nur langsam an den Boden abgibt. Dadurch müssen die Flächen sel­tener gewässert wer­den und über­ste­hen auch län­gere Trock­en­pe­ri­o­den unbeschadet. 

Insek­ten brauchen neben Nahrung auch Leben­sraum. Wir empfehlen deshalb, die Bee­Dream-Blu­men­wiesen mit unseren hochw­er­ti­gen Nisthil­fen zu kom­binieren. So wird die Fläche langfristig zu einem Leben­sraum für Insek­ten und Vögel.

Leistungsspektrum

  • Beratung
  • Boden­probe
  • Boden­bear­beitung
  • Aus­saat
  • Pflegean­leitung
  • 1‑jährige Pflege
  • Nisthil­fen

Selb­stver­ständlich berück­sichti­gen wir bei unser­er Pla­nung geset­zliche Aufla­gen hin­sichtlich der Verkehrssicher­heit. Auf Wun­sch machen wir gerne Vorschläge für indi­vidu­elle Gestal­tungsmöglichkeit­en und Far­bkom­bi­na­tio­nen neuer und beste­hen­der Flächen.

Die Zusam­menset­zung der Samen­mis­chun­gen kann auf Wun­sch den Vor­gaben öffentlich­er Stellen angepasst wer­den. Die gängige Min­desthöhe der Pflanzen beträgt ca. 40 bis 60 cm und ist auch für die Ver­wen­dung auf inner­städtis­chen Flächen geeignet. 

In Vor­bere­itung auf die Ansaat, wird der Boden zunächst von Beikräutern und Gras­nar­ben befre­it. Eine Nährstoffmes­sung gibt Auf­schluss über den Ver­sorgungszu­s­tand des Bodens. Sollte dieser zu hoch sein, wird die Fläche mit magerem Sub­strat ver­mengt. Für ide­ale Keimbe­din­gun­gen und zum Schutz der Jungpflanzen, wird die ober­ste Schicht mit unkraut­freiem Kom­posts bedeckt. Dann erst erfol­gt die Ansaat.